Andacht zum 19. Sonntag nach Trinitatis

Epheser 4,22-32 ("Ihr sollt euer altes Leben wie alte Kleider ablegen... Zieht das neue Leben an, wie ihr neue Kleider anzieht.").
Unser christliches Leben soll so sein, dass unser Glaube frisch und unsere Seele sauber sein soll - sauber, weiß, wie ein Taufkleid.
Aber im Alltag treffen wir so viele falsche Entscheidungen und entfernen uns von Gott.
Wie soll da unsere Seele sauber bleiben?
Was wir brauchen: eine Seelenwäsche!
Wie soll das gehen?
Täglich waschen wir unseren Körper (hoffentlich :), täglich ziegen wir neue Kleidung an und waschen die dreckigen Sachen.
Wäre es nicht gut, sich täglich auch die Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken, was im Leben schief läuft und wo wir uns von Gott entfernt haben.
Wäre es nicht gut, sich selbst auch immer wieder zu sagen: Jesus ist bei mir, egal was gerade im Leben nicht klappt. Er weicht nicht von meiner Seite!
Das ist "Seelenwäsche"....also propbiert's und ....bleibt sauben :D

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Gottesdienst am 16. Sonntag nach Trinitatis

Andacht zum "Gedenktag für den Erzengel Michael" (Michaelis, 29. September) aus dem Friedenshof - Landeskirchliche Gemeinschaft, Kassel.
Wer ist dieser Erzengel Michael? Der Engel, der nach der Bilbel am Ende der Zeiten mit dem Bösen (dem Drachen, dem Teufel) kämpft und siegen wird.
Es gab Zeiten, da war dieser Engel Michael der Schutzengel der Deutschen. Damals haben sich die Menschen vorgestellt, dass dieser Engel mit ihnen gegen die Feinde kämpft (Ein Held an der eigenen Seite).
Ganz anderes die Geschichte eines Engels in 4. Mose 22,21-34. Die Geschichte erzählt, wie der "schlaue" Prophet Bileam zum (dummen) Esel wird und der Esel zum rettenden Engel.
Engel, das sind die Menschen (und auch Tiere 🙂, die einem beistehen und für einen da sind.

 

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Erntedank 2020

Was gibt es zu Danken dieses Jahr? Essen gibt es genug, aber es fehlt die Gemeinschaft... und allein feiern, essen und trinken macht kein Spaß.
In der Wüste macht Jesus das Wunder von der Brotvermehrung (Markus 8,1-9): 4.000 Menschen werden in der Wüste von 7 Broten und einigen Fischen satt. Mehr noch: Was übrig bleibt füllt noch 7 Körbe.
Leben wir heute auch in einer "Wüste"? Es mangelt uns an Nähe, Gemeinschaft, direktem, menschlichem Kontakt.
Auch wir brauchen ein Wunder! Wo aber ist das Wunder?
Ein solches Wunder passierte am Abend des 24. Juni 1856...

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