Dank an Gemeindevorsteherinnen und Gemeindevorsteher

Kreuzherz farbeDie Gehörlosengemeinden durchleben wegen der Corona Krise eine belastende Situation.
Sie müssen auf die vertraute und liebgewordene Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen im Anschluss an den Gottesdienst verzichten. Das ist nicht leicht und wird von vielen sehr vermisst.
Es gibt Unsicherheit, soll ich den Gehörlosengottesdienst besuchen oder nicht?
Es geht um die Gesundheit. Wie kann ich die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer schützen. Viele zeigen in den Gehörlosengemeinden große Verantwortung.
Manche können nicht zum Gottesdienst kommen, bleiben aber im Gebet mit der Gemeinde verbunden. Manche fragen nach, ob Gottesdienst stattfindet oder nicht. Das zeigt eine gute und freundliche Verbundenheit.
Großer Dank gilt den Gemeindevorsteherinnen und Gemeindevorstehern in dieser schwierigen Zeit.
Die Gottesdienste finden teilweise in neuen und größeren Räumlichkeiten statt, in denen Hygieneabstand und Treffen möglich sind. Es braucht viel Hilfe und Unterstützung. Die Räume müssen gelüftet werden. Der Altar und Gottesdienstraum müssen vorbereitet und vieles bereitgestellt werden. Stühle und Tische werden aufgestellt und desinfiziert. Begrüßung, Lesungen, Gebärdenlieder und Fürbittengebet werden von Gemeindevorsteherinnen und Gemeindevorstehern übernommen.
Für die Gehörlosengemeinden und Gehörlosenvereine ist es keine leichte Zeit. Aber es gibt viel Hilfe und Unterstützung, die es allen leichter macht.

Dafür herzlichen Dank!

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